Thermen bei Nacht, Bridgejumping, Sonne und Adventszeit

In meinem Heimatsörtchen in Deutschland hat es seit einem Monat Schnee. Ich liebe Schnee! Wo bin ich gerade? In Ecuador, einem Land ohne richtige Jahreszeiten, beziehungsweise drei Jahreszeiten jeden Tag. Sommer, Frühling und Herbst. Meine Lieblingsjahreszeit Winter wird da ein bisschen außen vor gelassen. Aber das ist schon okay, auch wenn das jetzt vielleicht so klingt als würde ich den Schnee vermissen. Tue ich gewissermaßen auch, aber einfach nur, weil ich mir ein bisschen schwer tue ohne Schnee in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Ansonsten habe ich überhaupt kein Problem damit, dass es hier eher 20 Grad und Sonne hat, man fühlt sich wie im Dauersommerurlaub dadurch! Krass wird es für mich immer nur dann, wenn Leute, auch die Einheimischen in unserem Alter sagen, dass sie noch nie Schnee gesehen haben. Noch nie Schnee gesehen zu haben, das kann ich mir gar nicht vorstellen, aber andererseits ist das im Vergleich zu manchen anderen Dingen eine winzige Kleinigkeit. Aber mal genug zur nicht vorhandenen Weihnachtsstimmung – mir geht es super, und ganz ohne Weihnachten müssen wir ja auch nicht leben, unsere Familie hat einen Weihnachtsbaum und Weihnachtslieder lassen wir auch in Dauerlaufschleife im Zimmer laufen! Und danke an die liebe Hannah, die mir einen Adventskalender schon im Sommer gebastelt und mitgegeben hat, ich habe mich selten so sehr über etwas gefreut! In der Schule sind inzwischen auch alle in Weihnachtsstimmung, die Leute die hier Weihnachten feiern (indigene Familien feiern Weihnachten nicht) legen sehr großen Wert darauf, dass alles möglichst kitschig geschmückt ist. Außerdem haben wir ja bald das Weihnachtskonzert mit dem Chor, darauf freue ich mich auch schon seit Wochen, manche Lieder sind ja in Kichwa – was es für mich nicht gerade leichter macht, die Lieder auswendig zu lernen, da ich schon am Spanisch fast scheiter, aber das wird. Außerdem werden wir alle in traditionellen Trachten auftreten, darauf bin ich auch schon mehr als gespannt! Oh, und Unterricht ist für uns in letzter Zeit auch das ein oder andere Mal ausgefallen, denn in der Schule findet nächsten Sonntag eine große Weihnachtsfeier statt, bei der jede Klassenstufe einen Tanz aufführen muss, so dass die eine oder andere Englischstunde dafür benutzt wurde, um die Tänze zu üben. Ich bin unheimlich gespannt auf die Weihnachtsfeier, vor allem da ich bei den 3-4jährigen von den Betreuerinnen gebeten wurde, auch mitzutanzen, was eigentlich bedeutet, dass ich die ganze Zeit rumrenne und alle Kinder, die sich verirrt haben und nicht mehr im Kreis stehen zurück in den Kreis trage, das wird bestimmt lustig, haha! Die Schule ist inzwischen aber wirklich zum Teil von meinem Leben hier geworden, ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen, mal nicht in der Schule und mit den Kindern gearbeitet zu haben, man schließt die Kinder einfach mega schnell ins Herz, jedes einzelne davon auf seine eigene Art. Selbst die Schüler, die mich in der ein oder anderen Englischstunde fast zum Verzweifeln bringen sind einfach zu süß! Ich kann es auch gar nicht glauben, dass die beiden Spanierinnen nächste Woche schon weiterfliegen, die Zeit vergeht hier einfach so schnell! Vorallem komisch, da man sich gerade so richtig aneinander gewöhnt hatte. Und ich habe bestimmt irgendwann schonmal von dem Französischen jungen Mann erzählt, der mal mit seiner Mutter, die eine Patrina (Patin) für einen meiner kleinen 2. Klässler ist, zu Besuch war und bis April auch Freiwilligenarbeit an der Schule leisten wollte? Jedenfalls haben wir Maxime dann für 2 Monate nicht mehr gesehen und schon bezweifelt, dass er jemals wieder auftauchen würde. Ratet mal wer vor zwei Wochen plötzlich in der Schule stand? Ganz genau, Maxime. Allerdings bleibt er jetzt doch nicht bis April, sondern nur noch bis zum 22. Dezember, weil irgendwas mit dem Visum nicht geklappt hat. Doof, aber ziemlich witzig, dass er doch wieder aufgetaucht ist und ratet mal wo er wohnt? Ganz genau, auch in unserer Gastfamilie. So langsam wohnen hier fast genauso viele Freiwillige wie Familienmitglieder! Er wird nächste Woche dann mit in meine Oberstufenklassen kommen, genauso bei Bianca, ich bin mal gespannt wie das dann wird, aber sicherlich ganz witzig, ich liebe meine Oberstufenklassen genauso sehr wie die jüngeren Schüler, da die einfach so einen witzigen Humor haben und mir so gerne Spanischvokabeln beibringen, die ich wahrscheinlich nie mehr brauchen kann! Die ganze nächste Woche werden wir auch in der Schule das Thema Weihnachten behandeln, was auch für mich sehr interessant ist, da es hier doch nochmal andere Traditionen teilweise gibt als bei uns, die werde ich im nächsten Blogbeitrag dann aus meinen Erfahrungen raus beschreiben. Außerdem feiern ja manche Familien hier kein Weihnachten, was ich auch sehr interessant finde. Einer meiner 11. Klässler kommt aus einer indigenen Familie und ist einer meiner vom Niveau her stärksten Schüler und kann mir das alles sogar auf Englisch erzählen, da war ich mehr als beeindruckt! Eigentlich hätten wir die letzte Woche auch schon Weihnachten behandeln sollen, das ist dann allerdings ins Wasser gefallen, aber mehr dazu später.

Denn letzte Woche waren auch die Fiestas de Quito und da fanden schon die ganzen letzten Wochen Umzüge und Konzerte deswegen statt, um die Stadt zu feiern, die Einwohner Quitos lieben ihre Stadt auch einfach wirklich (was ich mehr als nachvollziehen kann, ich habe mich in diese Stadt schon nach wenigen Wochen hier verliebt). Leider haben wir durch die Arbeit und alles drumherum irgendwie nicht so viel davon mitbekommen und waren daher auf fast keinen Umzügen, aber das ist schon okay, wir sind auch echt eigentlich selber Schuld, da wir letztes Wochenende, wo die Haupttage der Umzüge waren, mit den anderen Freiwilligen in Baños waren. Aber am Mittwoch haben wir uns dann abends mit einem meiner Einheimischen Freunde, seinem Cousin und Luca und Leonie getroffen, um zumindest den letzten Tag der Fiestas zu feiern. Eigentlich wollten wir am Abend davor mit der Familie einen „Quarenta“-Marathon machen, das ist das typische Kartenspiel der Fiestas. Aber wie das einfach manchmal in unserer Familie ist, so sagen sie, dass etwas stattfinden, wir bauen unsere Pläne drumherum und dann findet es doch nicht statt. Aber das soll jetzt nicht so klingen, als sei unsere Familie unzuverlässig oder so, denn das ist sie auf keinen Fall, Pläne sind hier halt meistens nicht so fest, Bianca und ich haben uns da schon ein bisschen angepasst, aber so ganz spontan sind wir dann doch noch nicht. Daher waren wir Mittwochs dann erst ein bisschen traurig, da der Marathon dann an diesem Abend stattfinden sollte, wir aber schon mit den anderen verabredet waren, das hat dann aber im Endeffekt ganz gut gepasst, da der Marathon dann nochmal ausgefallen ist… Jedenfalls waren wir mit den anderen dann an der „Ronda“, eine Straße mit Restaurants und Bars im Centro Historico, eine echt coole Straße, zu der Bianca und ich ganz gern gehen. Dort haben wir dann zumindest zwei der typischen Sachen für die Fiestas gemacht: „Canelazo“ getrunken, ein warmes sehr süßes Getränk, ein bisschen ähnlich wie Glühwein und haben uns von den beiden Einheimischen „Quarenta“ beibringen lassen und haben ihnen Durak beigebracht! Es war echt ein lustiger Abend, auch wenn wir die eigentlichen Fiestas verpasst haben. Als wir dann abends zurück heimkamen, bekamen wir erstmal einen ziemlichen Schock, da unser Gastpapi uns sagte, dass morgen Schule ausfallen würde, soweit so gut dachte ich, ist ja ganz chillig, aber als ich den Grund erfahren habe, war ich dann doch etwas stutzig: Halb Quito hatte kein Wasser mehr, unser Barrio auch und sie wussten nicht wie lange sich das ziehen würde, daher würde die Schule jetzt erstmal ausfallen. Kein Wasser? So etwas ist finde ich für Deutschland fast undenkbar, klar Stromausfall mal oder so, aber kein Wasser? Und das war auch der Grund, warum der 40-Marathon nochmal ausgefallen ist, die Familie war beschäftigt damit, Wasser in Kanister abzufüllen, damit wir die nächsten Tage noch etwas Vorrat an Wasser zum Zähneputzen, kochen und so weiter haben würden.

Wir hatten bei uns in der Familie recht viel Glück, da bei uns das Wasser nur für kurze Zeit weg war und eigentlich hat die ganze Familie es auch mit Humor genommen, dass in den Duschen und der Küche alles voller Wasserkanister stand. Manche andere Barrios hatten leider nicht so viel Glück und mussten etwas länger ohne Wasser auskommen. Da wir keine Schule hatten, haben wir uns nach dem Wochenende von Banos dann also einen entspannten Tag gegönnt, das war auch nicht schlecht. Auch am Freitag war keine Schule, da sind wir dann aber trotzdem hin und haben mit den Patenkarten geholfen. Patenkarten ist ein doofes Wort, aber mir fällt kein besseres deutsches Wort ehrlich gesagt ein – ich habe eh das Gefühl, dass alle meine Sprachkenntnisse außer Englisch und Spanisch schwinden… Nach dem Jahr muss ich mir Deutsch und Französisch erst mal wieder aneignen, hehe.

Also Patenkarten, das ganze würde ich gerne mal kurz erklären. Ich weiß nicht hunderprozentig wie das ganze System unserer Schule funktioniert, ich kann jetzt nur beschreiben, was mir meine Oberstufenschüler erzählt haben, ich werde mich darüber aber mal noch genauer informieren und einen eigenen Blogeintrag zu unserer Schule an sich verfassen, da werde ich darauf auch nochmal zu sprechen kommen auf jeden Fall. Jedenfalls ist es anscheinend beim INEPE so, dass die Schüler je nach dem Gehalt der Eltern Schulgebühren zahlen, was ich eine sehr gute Sache finde, da Schule in Quito wohl recht teuer sein kann. Da dementsprechend manche Familien aber mehr bezahlen als andere, gibt es so genannte „Patrinas“. Diese können entweder generell für die Schule sein, oder aber personenbezogen, so etwa wie die Französische Frau für einen meiner 2. Klässer. Von diesen Patrinas gibt es unheimlich viele, und fast jeder Schüler hat zusätzlich zu den generellen Patrinas der Schule, noch mindestens eine weitere Patrina, oder aber zwei, drei oder vier. Da diese Personen (so weit ich das verstanden habe, kommen die meisten aus Frankreich) Geld für die Schüler spenden, bekommen sie zu Weihnachten immer Weihnachtskarten. Einmal eben die generellen Patrinas, die dann generelle Weihnachtskarten von Kindern bekommen und dann eben die personenbezogenen, die dann wirklich den Namen eines Kindes haben. Also haben die Kinder in den letzten Wochen sehr fleißig Karten gebastelt, die Kinder die einen eigenen Patrina haben, dann eben speziell für diesen, was wirklich bei den allermeisten Kindern der Fall ist. Und an diesem Freitag haben wir dann geholfen, die Karten den Umschlägen zuzuordnen und Postfertig zu machen. Das waren sehr viele Karten, das könnt ihr mir glauben, besonders am Anfang war es verwirrend, wenn manche Kinder mehrere Karten hatten, aber nach einer Stunde oder so hatten wir den Dreh raus und mir persönlich hat das ganze mega Spaß gemacht, vorallem da die Karten auch wirklich süß und mit viel Liebe gemacht waren, da hilft man dann natürlich auch gerne!

Jedenfalls sahen so bei uns die letzten Schulwochen aus, viel Weihnachtstrubel, Proben mit dem Chor, „Repasseaus de las Bailes“ – also Proben und vergleichsweise wenig Englischunterricht, auch wenn wir auch so ganz gut auf Trab gehalten wurden. Nach den Ferien ändert sich das aber wieder, da bin ich mir sicher, da dürfen wir wieder fleißig Englisch mit den Schülern machen – ich freue mich auch schon wieder darauf!
Aber jetzt mal noch zum vorletzten Wochenende: Banos.

Banos de Agua Santa ist eine Stadt ein Stück weiter südlich von Quito, die am Fuße des aktiven Vulkanes Tungurahua liegt. Das klingt jetzt spektakulär wenn man sagt am Fuße eines aktiven Vulkans, und ich darf euch was verraten – ist es auch! Die Natur generell hier in Ecuador hat mich schon das ein oder andere mal sprachlos gemacht, allein der Ausblick aus unserem Zimmer und der Schule lässt mich oft noch staunen. Aber Banos? Einfach unglaublich, ohne übertreiben zu wollen. Wenn in der Internetbeschreibung und meinem Reiseführer steht am Fuß des Vulkanes, so ist das nicht übertrieben, man ist mitten in einem Tal und um die Stadt herum sieht man riesige Berge! Bianca und ich sind nicht alleine nach Banos gegangen, 9 von den anderen 10 Freiwilligen von Kulturlife hier in Ecuador waren tatsächlich mit dabei – bin sehr stolz, dass das geklappt hat! Jedenfalls sind wir mit Luca und Leonie, den beiden anderen Quitenas Freitags nach der Schule losgefahren, und allein die Fahrt war schon sehr lustig, da man eigentlich vom Quitumbe Terminal im Süden von Quito einfach nur in einen Überlandbus einsteigen muss und dann in Banos ankommen sollte. Unser Überlandbus hatte aber glaube ich keine Lust nur wegen uns vier den Umweg über Banos fahren zu müssen und hat uns dann mitten auf der Fahrt darum gebeten in den Bus hinter uns umzusteigen, der auch nach Banos fahren sollte. So weit so gut – die Leute im anderen Bus fanden es alles andere als lustig von vier deutschen Touristenmädchen aufgeweckt zu werden und so wurden wir den ganzen restlichen Weg bis nach Banos von bösen Blicken angeschaut – tut mir echt leid, Leute, wir konnten nichts dafür! Aber naja, trotzdem sehr gut gelaunt kamen wir dann in Banos an und da es schon dunkel war, haben wir erstmal nicht genau mitbekommen wo wir waren. Kurzerhand haben wir die anderen, die schon da waren in einem Restaurant gefunden und nach einem leckeren Essen ging es dann ab ins Hostel. Der Hostelbesitzer war echt süß und hat uns erst einmal eine komplette Hostelführung gegeben, das Hostel war auch wirklich schön! Dann sind wir schlafen gegangen, da wir für den nächsten Tag einige Sachen vorhatten, denn in Banos wird ökologischer Tourismus betrieben, was bedeutet das Touristen hauptsächlich mit Sport- und Actionangeboten angelockt werden! Am nächsten Morgen ging es dann auch recht früh los, wir teilten uns auf, einige wollten in die Thermen und ein paar genauso verrückte wie ich wollten Bridgejumping machen! Das war auch einfach unglaublich – danke an Bianca unsere tolle Fotografin, da sie nicht springen wollte, die Bilder sind klasse geworden! Es war echt cool und auch wenn ich danach erstmal ein bisschen Rückenschmerzen hatte so würde ich es immer wieder machen! Dann Mittags wollten wir hoch zur so genannten „Casa del Arbol“, einer riesigen Schaukel oben auf dem Berg gelegen. Jedoch fand in der Stadt irgendein Umzug statt, sodass wir keinen Bus finden konnten – kein Problem, also eben mit einer Camionetta, die wir ja aus Ibarra schon kannten. Oben angekommen, schaukelten wir, das war wirklich schön, vorallem der Ausblick war atemberaubend! Danach sind wir etwas erschöpft erstmal ein bisschen ins Hostel. Abends erforschten wir dann noch ein bisschen das Nachtleben, das wirklich ähnliches Niveau wie in Montanita hatte. Am nächsten Morgen um fünf kamen einige von uns auf die verrückte Idee, wir könnten doch direkt in die Thermen gehen, wenn sie aufmachen – also sind wir (nicht alle) morgens um fünf zu den Thermen neben einem Wasserfall marschiert und haben erstmal gebadet! So in einer Therme bei Sonnenaufgang zu sitzen hat auf jeden Fall was Tolles!

Danach war der Sonntag eigentlich gelaufen, wir sind nur noch frühstücken gegangen und mussten uns dann leider schon wieder auf den Rückweg machen – wir wollen auf jeden Fall nochmal nach Banos gehen, dort gibt es noch einiges mehr zu machen!

Generell geht es mir auf jeden Fall super, ich habe mich sehr gut eingelebt und ich freue mich auf die ganzen nächsten 8 Monate! Mein Rückflugdatum erhalte ich im Januar dann auch schon, das kann ich gar nicht glauben, weil man doch eigentlich grade erst hier angekommen ist. Aber erstmal freue ich mich jetzt auf die nächsten Wochen, in der ganz schön viel Weihnachtstrubel sein wird – ach ja Plätzchen haben wir auch gebacken, und nachdem wir für den ersten Teig erstmal ausversehen Salz statt Zucker verwendet haben, waren sie dann doch echt lecker und die Familie hat sich auch wirklich darüber gefreut! Morgen und übermorgen sind auch Proben für das Weihnachtsprogramm, das dann am Sonntag aufgeführt wird, ich bin wirklich sehr gespannt auf die Tänze von allen! Am Montag und Dienstag sind dann endlich die Chorauftritte und dann haben wir erstmal Ferien! Weihnachten verbringen wir in der Familie, ach ja am Freitag fängt die sogenannte „Novena“ an, da wird wohl jeden Tag bei einem anderen Familienmitglied gegessen, darauf bin ich auch sehr gespannt. Nach Weihnachten fahren Bianca und ich dann vielleicht noch mit zwei anderen Freiwilligen nach Cuenca, was anscheinend die schönste Stadt Ecuadors sein soll – da bin ich mal gespannt drauf, ich glaube nicht, dass Quito irgendwas toppen kann ehrlich gesagt! Aber mal sehen! Auf dem Rückweg wollen wir noch ein paar Zwischenstopps zum wandern machen, ich freue mich schon sehr darauf. Silvester werden wir dann wieder in der Familie verbringen, das wird wahrscheinlich ein riesiges Familienfest – Mari unsere Gastmutter hat gemeint, dass es locker 40 Personen sein werden. Ich freue mich schon wirklich.

Mehr fällt mir gerade ehrlich gesagt nicht ein, aber wenn ihr es bis hierhin durchgehalten habt zu lesen, dann freut mich das sehr. Tausend liebe Grüße aus dem nicht sonderlich weihnachtlichen aber trotzdem wunderschönen Ecuador!

Feliz Navidad y hasta luego!


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