Joa, da wars dann auch schon fast wieder vorbei

Ja also wie der Titel schon sagt, ist das jetzt hier der endgültige Endspurt. Ich kann nicht fassen wie schnell das ging, aber so ist das. Jedenfalls dachte ich, ich schreibe euch einfach noch ein paar Erlebnisschnipsel, die ich persönlich als wichtig empfunden habe auf. Sie sind in keiner richtigen Reihenfolge, die ist aber auch unwichtig und sie sind natürlich wie alles was ich hier immer schreibe subjektiv und  nur meine eigenen Eindrücke. Viel Spaß beim Lesen, wir sehen uns in Deutschland.

Galapagosinseln, bei einer Pause zum baden:

Luca, Bianca und ich stellen unsere Fahrräder ab und laufen einen wunderschönen Weg zwischen Bäumen entlang. Am Ende des Weges kommen wir an einen Teil des Meeres, das von Bäumen geschützt und umrandet ist. Zwei andere Personen sind da: ein älterer Herr und eine ältere Dame. Wir begrüßen sie freundlich auf Spanisch und fangen an unsere Sachen abzustellen, um baden gehen zu können. Plötzlich eine Frage auf Spanisch, ob die beiden Personen ein Foto mit Luca und mir machen dürften. Erst sind wir verwundert, dann fällt uns aber auf, dass es natürlich ist, weil wir anders aussehen. Luca mit braunen Locken und blauen Augen und ich mit blonden Haaren und blauen Augen – Gringas eben. Bianca ist schon im Wasser. Also schauen Luca und ich uns an und zucken mit den Schultern. Das wird als Bestätigung aufgenommen, also wird ein ganzes Fotoshooting mit uns durchgeführt. Komisch für uns, in Deutschland würde ich nie auf die Idee kommen fremde Leute zu fragen, ob ich Fotos mit ihnen machen dürfte, andererseits sind wir natürlich auch ein Multikultiland, hier ist das wohl ein bisschen anders. (Das war nicht das erste Mal, dass ich gefragt wurde, ob jemand ein Foto mit mir machen darf.)

Quito im Bus:

Heute fahre ich mal alleine Bus, Bianca ist mit ihrer Familie unterwegs, die zurzeit zu Besuch ist. Ich laufe wie jeden Tag in die Mascota rein, plötzlich höre ich von hinten ein Zischen. Das ist nichts ungewöhnliches, das ist hier so etwas wie ein „Hey“. Ich drehe mich daher gar nicht erst um, wahrscheinlich ist das irgendein Typ dem ich aufgefallen bin und laufe also weiter. Das Zischen hört aber nicht auf, irgendwann drehe ich mich daher genervt in die Richtung des Lautes. Promt ertönt ein erfreutes „Hello my friend“ und ein ca. Mitte 50 jähriger Mann grinst mich mit einer Zahnlücke an. Ich nicke, begrüße ihn auf Spanisch und laufe weiter. Das werde ich in Deutschland ganz bestimmt nicht vermissen. (Zischen, Schnalzen und englische Begrüßungen bekam ich öfter mal im Bus oder auf der Straße besonders in unserem Barrio in Quito zu hören.) Im Bus stehe ich relativ weit hinten, es wird immer voller und voller, da alle Leute gerade zum Krankenhaus wollen, welches auf dem Weg zur Schule liegt. Also stehe ich ans Fenster gelehnt mit meiner Tasche eng im Arm – beklauen will ich mich nicht nochmal lassen, einmal war genug und schaue aus dem Fenster. Nach 3 Minuten Fahrt werde ich von einer Frau angetippt. Ich drehe mich um und schaue sie an. Sie steht auf und bietet mir wortlos ihren Sitzplatz an. Ich lehne dankend ab und will mich wieder umdrehen als sie anfängt zu reden, was man grob so übersetzen könnte: „Mädchen, was machst du denn hier im Süden? Hier ist es gefährlich, dich raubt gleich jemand aus oder bedroht dich! Geh doch lieber in den Norden, da bist du besser aufgehoben.“ Ich nicke lächelnd und danke ihr für diesen Hinweis und lasse einfach mal weg, dass ich seit 11 Monaten hier im Süden wohne, sie wollte ja einfach nur nett sein. Trotzdem lustig, dass wir, wenn wir zu zweit unterwegs sind, nie auf so etwas hingewiesen werden.

Canoa, Küste Ecuadors:

Wir stellen unser Gepäck im Hostel ab und laufen dann los, um uns den Strand mal anzuschauen und etwas zu essen zu suchen. Sobald wir aus dem Hostel auf die Straße treten, drehen sich mehrere Köpfe von einer Gruppe von jungen Männern zu uns um. Sofort fangen sie an zu tuscheln und wenige Sekunden später ertönt das Zischen, das man auch aus Quito schon gewohnt ist. Wir ignorieren es und laufen weiter. Zwei Minuten später laufen wir an einem Restaurant vorbei und eine Gruppe von Jungs fängt an ihre Englischkenntnisse rauszuhauen: „Hello“ „What’s your country?“ und noch einige weitere Sprüche. Bianca und ich lächeln nur und laufen weiter. Ist ja nett.

Canoa, Küste Ecuadors:

In der Zwischenzeit habe ich mich mit ein paar der Einheimischen Surflehrer angefreundet und wir machen eine Surfstunde für den nächsten Tag aus. Wie das in Ecuador doch manchmal üblich ist, hat unser Surflehrer dies vergessen, spontan geht das dann aber natürlich trotzdem. Er trommelt noch einen Kumpel zusammen und nachdem Surfbretter geholt wurden, gehts dann auch schon los. Trockenübungen im Sand, ziemlich lustig – Bianca und ich hauptsächlich am Lachen, wir kriegen es nicht ganz so hin wie wir das sollten. Egal, es geht trotzdem ins Wasser. Also teilen wir uns auf, ich gehe mit Carlos, Bianca mit Adriano. Kaltes Wasser, ich verschlucke mich erstmal beim durch die Welle tauchen und falle fast vom Brett. Carlos grinst mich von der Seite verschmitzt an, fährt sich durch die Haare und sieht aus wie das größte Model auf Erden, während ich halb am Salzwasser ersticke. Naja wahrscheinlich muss man als Surflehrer so aussehen. Nach ein paar Versuchen schuckt Carlos mich an und ich schaffe es tatsächlich mich auf den Surfbrett aufzustellen. Wow, das ist ja wie fliegen. Am Strand stehen ein paar Leute und fangen an begeistert zu johlen und zu applaudieren. Ich muss lachen und falle wieder vom Brett runter. Das war cool! Ich drehe mich um und Carlos zeigt mir zwei Daumen hoch. Yeah, ich habe einen neuen Lieblingssport gefunden.

Inepe beim Wandbemalen:

Die Wand nimmt so langsam Gestalt an, fast alle Sachen sind ausgemalt und wir fangen mit den Details an. Bianca und ich stehen beide in der Sonne, Kappen auf dem Kopf und haben trotzdem das Gefühl von der Sonne zu verbrennen. Plötzlich kommt von hinten eine Kinderstimme die „Anni“ schreit und ich falle vor Schreck fast von der Leiter. Ich drehe mich um und Martin und Angeles (zwei meiner ehemaligen Schüler) kommen grinsend auf mich zugerannt. Ich steige so schnell es geht von der Leiter und nehme sie beide gleichzeitig in den Arm. Oh man, ich weiß gar nicht wie ich meine Liebe für diese ganzen Kinder ausdrücken soll. Ich werde sie so sehr vermissen. Angeles und Martin fangen sofort an, von ihrer Mama, die diesen Monat ein Kind bekommt, zu erzählen und ich muss lachen. Oh, wie soll ich nur nächsten Freitag nach Hause fliegen?

Auf der Foch beim Ausgehen am Abend:

Bianca und ich steigen aus dem Bus und laufen die Straße entlang. Innerhalb von drei Minuten sind wir umrandet von Männern die uns was verkaufen oder uns in Bars bringen wollen. Sie schreien uns regelrecht auf lückenhaftem Englisch und Spanisch an. Bianca und ich schauen uns an, verdrehen die Augen und lehnen die Männer dankend ab, da wir uns auf dem Platz mit Freunden treffen würden. Die Männer lassen das aber nicht auf sich sitzen und laufen uns bis zum Platz hinterher und versuchen uns Zettel in die Hand zu drücken. Manchmal frage ich mich, wie in Deutschland Sachen überhaupt verkauft werden können ohne solche Strategien. Vermissen werde ich das aber auf jeden Fall nicht.

Salsastunde mit Alejandro:

Ich führe gerade, also spiele praktisch Mann, sodass Bianca und ich zusammen tanzen können. Wir sind auf dem Dach von unserem Haus, man sieht die Skyline des Süden Quitos im Hintergrund und hört Hundegebelle. Dazu Salsamusik die aus einem Lautsprecher dringt und Dome, unsere Gastnichte die vor sich hin brabbelt und einem Wischmopp solche Zöpfe „wie Anni hat“ flechtet. Wir haben theoretisch gerade einen neuen Tanzschritt gelernt und ich versuche ihn an Bianca auszuführen, scheitere ab dem dritten Punkt aber sehr kläglich. Bianca schaut in mein Gesicht und muss wohl über meinen verzweifelten Blick lachen, was wiederum Alejandro und mich zum lachen bringt. Naja, auch wenn ich den Schritt bis heute nicht wirklich gelernt habe, so haben wir doch auf jeden Fall immer jede Menge Spaß im Salsa.

Puerto Cayo, Küste Ecuadors:

Wir wollen uns am ersten Abend mal den Strand anschauen und etwas essen gehen und verlassen daher in Strandkleidung das Hostel. Schlechte Entscheidung. Promt wird uns hinterhergepfiffen und wir werden angezischt von einer Gruppe älterer Männer die am Straßenrand mit einer Pfeife sitzt. Bianca und ich ignorieren dies und laufen in Richtung des Strandes. Wie fast in jeder Stadt, in der wir bisher waren gibt es auch hier sehr viele Straßenhunde die am Straßenrand hocken und einen meistens nur schläfrig beobachten oder im Müll wühlen. Als wir uns dem Strand nähern taucht aber plötzlich eine Gruppe von Hunden auf, die offensichtlich irgendeinen Konflikt haben, denn sie stehen sich mit aufgestellten Ohren entgegen und haben die Zähne gefletscht. Bianca und mir fällt das leider einen Ticken zu spät auf, die Hunde haben uns schon bemerkt und drehen sich mit gefletschten Zähnen zu uns um. In Quito machen wir manchmal Witze darüber, wie es sein kann, dass uns allein von den 24 Straßenhunden die immer in der Schule chillen noch nie einer gebissen hat. Wenn einem aber drei große Hunde entgegenschauen, die wirklich aussehen als wollten sie einen beißen sind diese Witze plötzlich nicht mehr so lustig. Wir schauen uns mit angsterfüllten Augen an und laufen rückwärts von den Hunden weg. Zum Glück waren die Hunde eher an ihrem eigenen Streit interessiert und wir haben es sicher zurück ins Hostel geschafft. So sehr ich Hunde mag, so sehr wünschte ich mir ein zuhause für jeden Straßenhund, denn diese Hunde haben auch was besseres verdient als den ganzen Tag im Müll zu wühlen.

Chorprobe im INEPE:

Bianca und ich schauen uns zweifelnd an, wir wissen nicht ob wir zum letzten Konzert des Chores gehen sollen, da es an unserem letzten Abend hier ist. Die anderen Chorteilnehmer wissen das natürlich nicht und laufen begrüßend an uns vorbei zum Musikraum. Plötzlich springt jemand in meine Arme: Aylin, eine meiner ehemaligen Schülerinnen und schreit mir regelrecht ins Ohr, wie sehr sie mich vermisst hat, dabei bin ich doch noch gar nicht weg. Ich grinse sie an und schließe sie fest in die Arme. Ich werde sie auch sehr vermissen. Aylin rennt dann recht schnell auch wieder weg um zu spielen und lässt mich mit Tränen in den Augen zurück. Ohje, wie soll ich die nächste Woche nur überleben? Wir entscheiden uns zur Probe zu gehen und prompt freuen sich dort alle uns zu sehen und wir werden erstmal von verschiedenen Lehrern in die Arme geschlossen, was meinen Tränen nicht gerade hilft. Toll. Diese Leute sind einfach zu süß.

Cotopaxi, beim Hochsteigen:

Bianca und ich stapfen schwer atmend nebeneinander her. Um sich zu unterhalten ist es zu anstrengend, wir sind auf über 5000 Meter Höhe und man riecht geradezu den Schwefel des Vulkanes in der Luft. Die Erde hier ist rot und man rutscht immer wieder nach hinten. Eigentlich zwinge ich mich nur wegen dem Schnee, den man von hier aus schon sehen kann dazu weiterzulaufen. Wunderschön hier.

Mit Gabu und Jose beim ausgehen:

Gabu hebt sein Getränk und fängt an ein Toast auf Bianca und mich zu sprechen. Bianca und ich verdrehen die Augen, hören aber zu. Oh man Gabu. Gabu ist unser Gastcousin oder so etwas in der Art, der 5 Jahre in den USA gelebt hat, jetzt aber bei uns unten ins Haus gezogen ist und für den wir jetzt offensichtlich seine kleinen Schwestern/Schützlinge sind. Aber das mit den Toasts, Umarmungen und netten Worten ist zurzeit einfach etwas viel, da sind Bianca und ich uns einig, auch wenn wir auch nicht darauf verzichten wöllten. Es ist schließlich toll zu sehen, wie viel man auch den Leuten hier bedeutet und dass das alles nicht einseitig von unserer Seite aus ist. Heimzugehen erleichtert das allerdings wirklich nicht.

Walbesichtigung in Puerto Lopez, Küste Ecuadors:

Wir sitzen auf einem Speedboot und es schaukelt wie immer ganz schön. Plötzlich sehe ich eine Schwanzflosse aus dem Wasser kommen und fange fast an zu kreischen (ja in solchen Aspekten bin ich etwas kindisch). Alle Köpfe der Mitfahrer drehen sich zu mir um und wortlos zeige ich auf den Buckelwal der in ca 100 Meter Entfernung immer wieder aus dem Wasser kommt. Sofort wird das Boot gewendet und wir fahren in diese Richtung. Davor machen wir aber schon Stopp, ein anderer Passagier hat nähere Wale entdeckt und prompt sind sie direkt neben uns. Eine Mutter mit ihrem Schützling tauchen fröhlich im Wasser umher, immermal wieder kommt eine Schwanz oder Rückenflosse zum Vorschein. Unglaublich wie anmutig diese Tiere sich bewegen, obwohl sie so riesig sind. Ich bin mehr als ein bisschen beeindruckt und kann mich gar nicht sattsehen, was Bianca durch meine kindische Reaktion ein schiefes Grinsen ins Gesicht ruft (ja in solchen Aspekten scheint Bianca da die Mama in der Beziehung zu sein, ich in anderen 😉 ).

Latacunga, in einem Restaurant:

Bianca und ich sitzen lachend vor unseren riesigen Tellern, diese Berge an essen können wir, wie meistens hier niemals aufessen. Plötzlich geht die Tür auf und ein ca. 8 jähriger Junge kommt herein. Er sieht verstrubbelt aus, seine Klamotten sind dreckig und er hat ein Verkausbauchladen umhängen. Schrecklich. Verkaufende Kinder sind die Sache, mit der ich hier am wenigsten umgehen kann. Bei denen man am meisten die immernoch vorhandene Armut hier sieht. Der Junge stellt sich selbstbewusst in die Mitte des Raumes und fängt an zu singen. Das ist hier häufig eine Strategie, auch in den Bussen und es ist ja auch wirklich zuckersüß, wenn so junge Kinder etwas singen. Als er fertig ist geht er von einem Tisch zum nächsten, um nach Geld zu bitten. Bei den meisten Tischen bleibt seine Hand leer.

Mit Patricio und Mari bei uns zuhause:

Patricio sieht etwas müde aus, er ist gerade von der Arbeit aus der Apotheke wieder heimgekommen. Mari, abends wie immer zerwuschelt sitzt genau wie wir schon im Schlafanzug an der Küchentheke und hat einen Tee in der Hand. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt und mir fällt einfach auf, wie sehr ich diese beiden Personen lieb habe. Natürlich sind sie nicht meine leiblichen Eltern oder so etwas, aber für dieses Jahr haben sie eben doch meine Elternrolle eingenommen und diesen Job haben sie verdammt ernst genommen und gut gemacht. Ich hoffe sie wissen, wie sehr ich das zu schätzen weiß und wie viel beide mir bedeuten, denn ich weiß nicht, ob ich je in der Lage wäre das auszudrücken. Daher ein Shoutout an meine Eltern in Deutschland, danke für alles, für diese Chance die ihr mir gegeben habt, dieses andere Leben kennenzulernen und ein weiteres an meine neuen Eltern hier. Patricio und Mari, ich hab euch verdammt nochmal echt lieb. Danke für alles.

Ja, ich weiß nicht was ich sonst noch erzählen soll. Es passiert hier immer so viel und gleichzeitig nichts – es ist inzwischen halt mein Leben hier. Aus dem ich aber in weniger als einer Woche schon wieder gehen muss. Ich glaube das wird ziemlich schwer, auch wenn ich weiß, dass es auch Zeit wird, wieder nach Deutschland zu gehen um dort weiterzuleben. Und ich freue mich auch auf den nächsten Lebensabschnitt: Die Uni. Ich wohne dann ab September in Köln und ja mal sehen wie das so wird. Aber trotzdem kann ich es nicht fassen, dass ich die Leute hier jetzt zumindest für eine bestimmte Zeit lang nicht sehen werde und nicht mehr ins INEPE zum arbeiten gehen soll, was doch auch mein zuhause inzwischen ist. Das ist einerseits schrecklich, andererseits auch bitterschön, denn ich weiß, dass ich hier immer willkommen sein werde. Wahrscheinlich macht das, was ich hier verzapfe gar keinen Sinn für jemand, der nicht selber eine Zeit im Ausland gelebt hat, aber ich möchte euch trotzdem an meinem Gefühlswirrwarr teilhaben lassen. Also so wie das aussieht, was das dann wohl einer meiner letzten Beiträge, einer übers INEPE kommt aber noch, versprochen. Ja, wie sagt man das so klug: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei oder so was – watn bescheuerter Spruch, aber irgendwie trotzdem treffend. Wenn ich sagen würde, ich wäre bereit heimzugehen wäre das eine Lüge, aber ich freue mich trotzdem auf Deutschland. Ja wenn alles getan und gesagt ist, dann heißts wohl Hasta Pronto und das stimmt diesmal wirklich. Danke an alle die dieses Jahr zu dem gemacht haben, was es ist. Ich liebe mein Leben hier und ich werde es mehr als ein bisschen vermissen. Eure Anni, die in letzter Zeit eine Mischung aus einem Tränenwrack und einem Lachmonster ist.


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